Archive für Juni 2009

8 gute Punkte, um zu träumen

Aloha!

Träumen Sie? Träumen Sie viel? Träume ermöglichen uns acht wunderbare Möglichkeiten. Nutzen Sie sie:

1. Wir lösen Probleme im Schlaf:Jeff Taylor wachte mitten in der Nacht auf und hatte einen Traum von einem elektronischen Board, auf dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber von überall sich einloggen konnten. In der Dunkelheit kritzelte er “Monster Board” auf einen Notizblock und kreierte danach die allseits bekannte Seite Monster.de .Wenn Sie ein Problem lösen wollen, notieren Sie sich “Ich hätte gerne Hilfe bei …”, bevor Sie schlafen gehen. Wenn Sie aufwachen (in der Nacht oder am nächsten Tag), seien Sie bereit, alles zu notieren, was Ihnen eingefallen ist oder was Sie geträumt haben.

2. Träume können uns für zukünftige Herausforderungen stark machen:John Lennon träumte davon, seine eigene Todesanzeige zu lesen, in der er ermordet wurde. Elf Monate später wurde er von einem verrückten Fan getötet - an genau dem Ort, von dem er geträumt hatte.Träume können uns frühe Warnungen geben, zukünftige Herausforderungen zeigen oder Gelegenheiten präsentieren, die wir dann aufgrund des Traumes hören, ihnen uns stellen oder sie ergreifen können.

3. Träume zeigen uns, was unsere Körper brauchen, um gesund zu bleiben:Wanda Burch schrieb in ihrem Buch “She Who Dreams” davon, wie Ihr toter Vater ihr in einem Traum erschien und sie anbrüllte, sie solle sofort zu einem Arzt gehen, denn sie habe Krebs. Sie befolgte die Anweisung und konnte so frühzeitige Behandlung erhalten, die ihr das Leben rettete.Wir besitzen mehr Wissen über unseren Körper, als wir im Wachbewusstsein zulassen. Entspannt, wenn wir im Traum sind, können wir auf dieses Wissen zugreifen.

4. Träume können unsere Handlungen widerspiegeln:Carl Jung war beeindruckt von der Erfahrung eines wohlhabenden Geschäftsmannes, der kurz davor stand, ein neues Geschäft einzugehen, und davon träumte, seine Arme bis zu den Ellbogen in schwarzen Schlamm zu stecken. Er schloss daraus, dass das Geschäft “schmutzig” war, und ließ die Finger davon.Träume können uns zeigen, wohin uns unsere derzeitigen Aktivitäten und Einstellungen führen können, welche Auswirkungen unsere Handlungen haben können.

5. Träume sind ein geheimes Labor:Wolfgang Paul, Pionier in Quantenphysik, sagte, dass seine Träume sein geheimes Labor sind. Er notierte sich tausende von Träumen, die seine Arbeit bezüglich der Quantenphysik führten und in neue Gebiete vordringen ließen.Viele der großartigen Erfinder, Wissenschaftler und Entdecker folgten ihren Träumen. Darunter waren Isaac Newton, der Physiker Niels Bohr, der Chemiker Friedrich Kekule, der Erfinder Elias Howe und Albert Einstein, der eines Frühlingsmorgens erwachte und die Spezielle Relativitätstheorie in seinem Kopf hatte.

6. Träume sind ein Kreativitätsmotor:Der Architekt Frank Gehry träumt oft von seinen Designs, deren neue und innovative Gestaltung er danach in die Realität umsetzt.Um kreativ zu sein, müssen Sie etwas Neues in die Welt bringen. Unsere Träume erlauben uns, neue Ideen auszuprobieren, Kreativität zu generieren und Verbindungen zu sehen, die uns im Wachbewusstsein nie auffallen würden.

7. Träume sind ein Schlüssel für bessere Beziehungen:Die Bücher “Meant to be” von Joyce und Barry Vissell und “Hot Chocolate for the Mystical Lover” von Arielle Ford enthalten dutzende von Geschichten aus dem wahren Leben, in denen sich Partner durch Träume gefunden oder Paare ihre Beziehungen mit neuem Leben gefüllt haben.Träume zeigen uns unsere “Traum”partner, verleihen existierenden Beziehungen neuen Reiz und Tiefe oder können uns darauf aufmerksam machen, wenn es Zeit ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Wir können unsere Beziehungen heilen, Frieden mit Verstorbenen schließen oder Vergebung finden.

8. Träume zeigen uns den Sinn unseres Lebens:Die australischen Aborigines glauben daran, dass Träume zu denjenigen kommen, die sie brauchen.Wir können uns mit dem großen Ganzen verbinden, unser Alltagsleben damit vernetzen und die Richtung finden, die uns entlang unserem Sinn im Leben als Roten Faden führt.

Ausführlicher finden Sie diese Informationen in Robert Moss’ Buch “Fingerzeige des Schicksals: Traum, Zufall und Imagination: Wie sie unser Leben lenken”.

Viel Vergnügen!

Welche Fragen uns weiterbringen

Aloha!

Ständig werden wir gefragt, was falsch gelaufen ist. Wir fragen uns: Was habe ich falsch gemacht? Was muss ich noch wissen? Inwiefern mache ich es mir schwerer als notwendig? Wo sind die Probleme? Wo sind meine Schwächen?

Was Sie wirklich weiter bringt, ist es nicht, die Verantwortung außerhalb von sich selbst zu suchen. Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand. Sie sind derjenige, der das Steuer in der Hand hat.

Und fragen Sie sich folgendes:
Was lief richtig? Was weiß ich schon alles? Wo habe ich es mir richtig leicht gemacht und es hat verdammt viel Spaß gemacht? Wo sind die Lösungen? Wo sind meine Stärken?

Natürlich benötigt das einiges an Selbstbetrachtung, aber das schaffen Sie schon. Lächeln Sie öfter und nehmen Sie sich Zeit, an den Blumen zu riechen.

Sie sind wunderbar.

Erleichterung ist die Lösung

Aloha!

Wie versprochen mehr über negative und positive Gefühle: Wir alle wollen uns gut fühlen. Und lassen Sie sich ein Geheimnis verraten: Wenn Sie gut drauf sind, geht alles einfacher von der Hand, Sie sehen besser aus, Sie sind mitreißender, Ihre Umgebung reagiert netter auf Sie, mehr Leute lächeln Sie an. Und zusätzlich geschehen die Dinge eher so, wie Sie sie sich vorgestellt haben.

Wenn Sie sich schlecht fühlen, ist es wichtig, es erstmal zu registrieren. Es ist NICHT natürlich, sich schlecht zu fühlen. In unserer Gesellschaft wird es so angesehen, aber das ist nicht besonders förderlich. Sie müssen sich nicht damit abgeben, ständig schlecht drauf zu sein.

Ein Hinweis: Wenn Sie sich gut fühlen, fühlen Sie sich gut. Das alleine ist ein Grund, danach zu streben.

Natürlich dürfen Sie sich auch schlecht fühlen, es ist nur nicht besonders spaßig. Aber lassen Sie sich nicht davon abhalten, wenn Sie es wollen.

Die einzige Emotion, nach der es sich zu streben lohnt, wenn Sie sich schlechter fühlen als sonst, ist Erleichterung. Fühlen Sie sich depressiv? Prügeln Sie auf ein Kissen ein. Sind Sie wütend? Versuchen Sie das Gefühl einzufangen, enttäuscht zu sein. Sie zweifeln? Gehen Sie in pessimistische Gedanken über.

Natürlich benötigen Sie dafür ein wenig Übung, aber seien Sie versichert, dass genau diese Übung die wichtigste Ihres Lebens sein könnte: Schreiben Sie Ihre Gefühle auf. Suchen Sie die Stelle, an der Sie sich befinden (gefühlsmäßig) und sehen Sie sich das nächsthöhere Gefühl an. Schreiben Sie sich nun in dieses Gefühl, indem Sie Gedanken zu Ihrem Problem suchen, die in diesem Gefühl zuhause sind. Wenn es sich gut anfühlt, gehen Sie höher. Und noch ein wenig höher. Sie werden sehen, dass diese Probleme, die Sie bearbeitet haben, einiges an Kraft verloren haben und eventuell später gar nicht mehr auftreten.

Hier finden Sie die Reihe von Gefühlen (aus “Ask and it is given”, Seite 114):
Spaß/Liebe/Freiheit/Machtvoll
Leidenschaft
Enthusiasmus/Glück
Positive Erwartung/Glaube
Optimismus
Hoffnung
Zufriedenheit
Langeweile
Pessimismus
Frustration/Irritation/Ungeduld
Überwältigt sein
Enttäuschung
Zweifel
Sorge
Schuldzuweisung
Entmutigung
Ärger/Zorn
Rache
Hass/Rage
Eifersucht
Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdig fühlen
Angst/Trauer/Depression/Verzweiflung/Machtlosigkeit

Viel Vergnügen und Erfolg beim Ausprobieren!

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