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- 5.10.2009: Ist die Welt schlecht?
- 19.8.2009: Warum Sie Glück haben, einen Job zu haben
- 13.7.2009: Spaß an der Arbeit
- 20.6.2009: 8 gute Punkte, um zu träumen
- 13.6.2009: Welche Fragen uns weiterbringen
- 8.6.2009: Erleichterung ist die Lösung
- 22.5.2009: Sind wir Gefangene unserer Emotionen?
- 14.5.2009: 4 Tipps für mehr Energie
- 9.5.2009: Vergleich macht unglücklich (?)
- 1.5.2009: 5 Wege, um Leidenschaft für Ziele zu entwickeln
Archiv der Kategorie Glück
Ist die Welt schlecht?
5.10.2009 von admin.
“Wenn du denkst, die ganze Welt sei schlecht, dann vergiss nicht, dass sie Leute wie dich enthält.”
– Mahatma Gandhi
Aloha!
Dieses Zitat war für mich heute eine nette Erinnerung. Wie viele von uns denken, dass die Welt schlecht ist oder zumindest die Menschen, die darin leben?
Dabei bedenken wir aber nicht, dass auch wir hier leben. Sehen wir uns selbst als schlecht?
Sie leben in dieser Welt. Sie sind ein Teil von ihr. Und sie sind ein Teil der Menschheit. Ich glaube nicht, dass sie schlecht sind. Ich glaube, dass sie wundervoll sind. Jemand, der die Welt erhellt, allein durch seine Existenz.
Lächeln Sie doch den Menschen, der Ihnen als nächstes begegnet, an. Sie werden sehen, dass Sie eine wirkliche Bereicherung der Welt sind.
Viel Spaß!
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Warum Sie Glück haben, einen Job zu haben
19.8.2009 von admin.
Aloha!
Wenn Sie derzeit einen Job haben, gibt es dutzende von Gründen, weshalb Sie sich glücklich schätzen können. Um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben, hier mal ein Anfang:
1. Sie können Ihre Rechnungen bezahlen.
2. Sie müssen kein Arbeitslosengeld beziehen.
3. Die Wochenenden fühlen sich großartig an.
4. Ihre Kollegen bringen Sie täglich zum Lachen.
5. Kostenloser Kaffee.
6. Sie haben die Toilette für sich und müssen sich nicht mit Ihrer Familie darum prügeln.
7. Wenn Sie krank sind, werden Sie dafür gezahlt, um daheim zu bleiben.
8. Sie haben Geschichten, die Sie Ihrer Familie erzählen können.
9. Versicherungen werden gezahlt.
10. Wenn Ihr Computer den Geist aufgibt, gibt es einen IT-Techniker, der das für Sie wieder hinkriegt.
11. Sie fühlen sich nach einem beendeten Projekt stolz.
12. Es gibt immer eine neue Herausforderung, die Sie dazu bringt, die Lösung für ein Problem zu finden.
13. Ihre Kollegen bringen Kuchen oder Kekse mit.
14. Sie haben Zeitmanagement gelernt.
15. Ihr Job hilft Ihnen dabei, Ihre Familie mehr wertzuschätzen.
16. Sie empfinden einen Sinn in Ihrem Leben.
17. Sie nutzen jedes Jahr Ihre Stärken.
18. Sie haben gelernt, Ihre Komfortzone zu verlassen.
19. Ihre Kreativität wird geschätzt.
20. Sie können Konferenzen und Seminare besuchen, die Ihnen neue Ideen vermitteln.
Vielleicht fallen Ihnen ja noch mehr Gründe ein, weshalb Sie glücklich sein können.
Viel Vergnügen dabei!
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Spaß an der Arbeit
13.7.2009 von admin.
Aloha!
Schon mal Spaß an der Arbeit gehabt? Da gibt es einige Tricks, wie Sie den Witz und Ihren Humor an Ihren Arbeitsplatz bringen können. Probieren Sie es einfach aus:
Finden Sie einen Spielkameraden: Jemanden, der gemeinsam mit Ihnen Spaß hat oder gute Ideen hat, die Sie gemeinsam umsetzen können. Denken Sie an Ihre Ausflüge als Kind auf den Spielplatz, wo es auch viel mehr Spaß machte, wenn andere mitspielten.
Fügen Sie Farbe und Bilder hinzu: Verschönern Sie Ihre Arbeitsunterlagen, sofern Sie es dürfen. Schreiben Sie mit einem bunten Stift. Kleben Sie Fensterbilder an Ihr Fenster. Schmücken Sie Ihre Grünpflanzen mit farbigen Girlanden je nach Jahreszeit.
Bringen Sie Spielzeug mit: Kaufen Sie für sich und Ihre Kollegen Überraschungs-Eier und beobachten Sie sie. Es macht großen Spaß, die fertig gebastelten Figuren auf Ihrem Schreibtisch zu haben und sie mit einem kleinen kindischen Grinsen jeden Tag dort stehen zu sehen.
Machen Sie ein Geschenk: Haben Ihre Kollegen gerade Probleme? Bringen Sie Blumen mit. Oder Schokolade. Stiften Sie einen Kuchen für die Mittags- oder Kaffeepause. Und freuen Sie sich an den strahlenden Gesichtern.
Spielen Sie ein Spiel: Zählen Sie alles Blaue, das Ihnen in der Arbeit begegnet. Suchen Sie einen Weg, einen Kollegen zum Lachen zu bringen. Erfinden Sie Ihr eigenes Spiel.
Bauen Sie etwas: Und sei es eine Landschaft mit Ihrem Mittagessen. Stapeln Sie Heftklammern, falten Sie einen Papierflieger.
Erwecken Sie Ihren Spielplatz zum Leben: Machen Sie Ihren Arbeitsplatz zu Ihrem bunten Spielplatz. Verschönern Sie ihn, bringen Sie Dinge mit, die Sie sich heimisch fühlen lassen.
Viel Spaß!
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8 gute Punkte, um zu träumen
20.6.2009 von admin.
Aloha!
Träumen Sie? Träumen Sie viel? Träume ermöglichen uns acht wunderbare Möglichkeiten. Nutzen Sie sie:
1. Wir lösen Probleme im Schlaf:Jeff Taylor wachte mitten in der Nacht auf und hatte einen Traum von einem elektronischen Board, auf dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber von überall sich einloggen konnten. In der Dunkelheit kritzelte er “Monster Board” auf einen Notizblock und kreierte danach die allseits bekannte Seite Monster.de .Wenn Sie ein Problem lösen wollen, notieren Sie sich “Ich hätte gerne Hilfe bei …”, bevor Sie schlafen gehen. Wenn Sie aufwachen (in der Nacht oder am nächsten Tag), seien Sie bereit, alles zu notieren, was Ihnen eingefallen ist oder was Sie geträumt haben.
2. Träume können uns für zukünftige Herausforderungen stark machen:John Lennon träumte davon, seine eigene Todesanzeige zu lesen, in der er ermordet wurde. Elf Monate später wurde er von einem verrückten Fan getötet - an genau dem Ort, von dem er geträumt hatte.Träume können uns frühe Warnungen geben, zukünftige Herausforderungen zeigen oder Gelegenheiten präsentieren, die wir dann aufgrund des Traumes hören, ihnen uns stellen oder sie ergreifen können.
3. Träume zeigen uns, was unsere Körper brauchen, um gesund zu bleiben:Wanda Burch schrieb in ihrem Buch “She Who Dreams” davon, wie Ihr toter Vater ihr in einem Traum erschien und sie anbrüllte, sie solle sofort zu einem Arzt gehen, denn sie habe Krebs. Sie befolgte die Anweisung und konnte so frühzeitige Behandlung erhalten, die ihr das Leben rettete.Wir besitzen mehr Wissen über unseren Körper, als wir im Wachbewusstsein zulassen. Entspannt, wenn wir im Traum sind, können wir auf dieses Wissen zugreifen.
4. Träume können unsere Handlungen widerspiegeln:Carl Jung war beeindruckt von der Erfahrung eines wohlhabenden Geschäftsmannes, der kurz davor stand, ein neues Geschäft einzugehen, und davon träumte, seine Arme bis zu den Ellbogen in schwarzen Schlamm zu stecken. Er schloss daraus, dass das Geschäft “schmutzig” war, und ließ die Finger davon.Träume können uns zeigen, wohin uns unsere derzeitigen Aktivitäten und Einstellungen führen können, welche Auswirkungen unsere Handlungen haben können.
5. Träume sind ein geheimes Labor:Wolfgang Paul, Pionier in Quantenphysik, sagte, dass seine Träume sein geheimes Labor sind. Er notierte sich tausende von Träumen, die seine Arbeit bezüglich der Quantenphysik führten und in neue Gebiete vordringen ließen.Viele der großartigen Erfinder, Wissenschaftler und Entdecker folgten ihren Träumen. Darunter waren Isaac Newton, der Physiker Niels Bohr, der Chemiker Friedrich Kekule, der Erfinder Elias Howe und Albert Einstein, der eines Frühlingsmorgens erwachte und die Spezielle Relativitätstheorie in seinem Kopf hatte.
6. Träume sind ein Kreativitätsmotor:Der Architekt Frank Gehry träumt oft von seinen Designs, deren neue und innovative Gestaltung er danach in die Realität umsetzt.Um kreativ zu sein, müssen Sie etwas Neues in die Welt bringen. Unsere Träume erlauben uns, neue Ideen auszuprobieren, Kreativität zu generieren und Verbindungen zu sehen, die uns im Wachbewusstsein nie auffallen würden.
7. Träume sind ein Schlüssel für bessere Beziehungen:Die Bücher “Meant to be” von Joyce und Barry Vissell und “Hot Chocolate for the Mystical Lover” von Arielle Ford enthalten dutzende von Geschichten aus dem wahren Leben, in denen sich Partner durch Träume gefunden oder Paare ihre Beziehungen mit neuem Leben gefüllt haben.Träume zeigen uns unsere “Traum”partner, verleihen existierenden Beziehungen neuen Reiz und Tiefe oder können uns darauf aufmerksam machen, wenn es Zeit ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Wir können unsere Beziehungen heilen, Frieden mit Verstorbenen schließen oder Vergebung finden.
8. Träume zeigen uns den Sinn unseres Lebens:Die australischen Aborigines glauben daran, dass Träume zu denjenigen kommen, die sie brauchen.Wir können uns mit dem großen Ganzen verbinden, unser Alltagsleben damit vernetzen und die Richtung finden, die uns entlang unserem Sinn im Leben als Roten Faden führt.
Ausführlicher finden Sie diese Informationen in Robert Moss’ Buch “Fingerzeige des Schicksals: Traum, Zufall und Imagination: Wie sie unser Leben lenken”.
Viel Vergnügen!
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Welche Fragen uns weiterbringen
13.6.2009 von admin.
Aloha!
Ständig werden wir gefragt, was falsch gelaufen ist. Wir fragen uns: Was habe ich falsch gemacht? Was muss ich noch wissen? Inwiefern mache ich es mir schwerer als notwendig? Wo sind die Probleme? Wo sind meine Schwächen?
Was Sie wirklich weiter bringt, ist es nicht, die Verantwortung außerhalb von sich selbst zu suchen. Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand. Sie sind derjenige, der das Steuer in der Hand hat.
Und fragen Sie sich folgendes:
Was lief richtig? Was weiß ich schon alles? Wo habe ich es mir richtig leicht gemacht und es hat verdammt viel Spaß gemacht? Wo sind die Lösungen? Wo sind meine Stärken?
Natürlich benötigt das einiges an Selbstbetrachtung, aber das schaffen Sie schon. Lächeln Sie öfter und nehmen Sie sich Zeit, an den Blumen zu riechen.
Sie sind wunderbar.
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Erleichterung ist die Lösung
8.6.2009 von admin.
Aloha!
Wie versprochen mehr über negative und positive Gefühle: Wir alle wollen uns gut fühlen. Und lassen Sie sich ein Geheimnis verraten: Wenn Sie gut drauf sind, geht alles einfacher von der Hand, Sie sehen besser aus, Sie sind mitreißender, Ihre Umgebung reagiert netter auf Sie, mehr Leute lächeln Sie an. Und zusätzlich geschehen die Dinge eher so, wie Sie sie sich vorgestellt haben.
Wenn Sie sich schlecht fühlen, ist es wichtig, es erstmal zu registrieren. Es ist NICHT natürlich, sich schlecht zu fühlen. In unserer Gesellschaft wird es so angesehen, aber das ist nicht besonders förderlich. Sie müssen sich nicht damit abgeben, ständig schlecht drauf zu sein.
Ein Hinweis: Wenn Sie sich gut fühlen, fühlen Sie sich gut. Das alleine ist ein Grund, danach zu streben.
Natürlich dürfen Sie sich auch schlecht fühlen, es ist nur nicht besonders spaßig. Aber lassen Sie sich nicht davon abhalten, wenn Sie es wollen.
Die einzige Emotion, nach der es sich zu streben lohnt, wenn Sie sich schlechter fühlen als sonst, ist Erleichterung. Fühlen Sie sich depressiv? Prügeln Sie auf ein Kissen ein. Sind Sie wütend? Versuchen Sie das Gefühl einzufangen, enttäuscht zu sein. Sie zweifeln? Gehen Sie in pessimistische Gedanken über.
Natürlich benötigen Sie dafür ein wenig Übung, aber seien Sie versichert, dass genau diese Übung die wichtigste Ihres Lebens sein könnte: Schreiben Sie Ihre Gefühle auf. Suchen Sie die Stelle, an der Sie sich befinden (gefühlsmäßig) und sehen Sie sich das nächsthöhere Gefühl an. Schreiben Sie sich nun in dieses Gefühl, indem Sie Gedanken zu Ihrem Problem suchen, die in diesem Gefühl zuhause sind. Wenn es sich gut anfühlt, gehen Sie höher. Und noch ein wenig höher. Sie werden sehen, dass diese Probleme, die Sie bearbeitet haben, einiges an Kraft verloren haben und eventuell später gar nicht mehr auftreten.
Hier finden Sie die Reihe von Gefühlen (aus “Ask and it is given”, Seite 114):
Spaß/Liebe/Freiheit/Machtvoll
Leidenschaft
Enthusiasmus/Glück
Positive Erwartung/Glaube
Optimismus
Hoffnung
Zufriedenheit
Langeweile
Pessimismus
Frustration/Irritation/Ungeduld
Überwältigt sein
Enttäuschung
Zweifel
Sorge
Schuldzuweisung
Entmutigung
Ärger/Zorn
Rache
Hass/Rage
Eifersucht
Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdig fühlen
Angst/Trauer/Depression/Verzweiflung/Machtlosigkeit
Viel Vergnügen und Erfolg beim Ausprobieren!
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4 Tipps für mehr Energie
14.5.2009 von admin.
Aloha!
Psychotherapeutin Mira Kirshenbaum, bekannt für ihre Sachbücher über Beziehungen, hat ein Buch darüber geschrieben, wie Sie Ihre Energie aufladen bzw. nicht so rasch verlieren: The Emotional Energy Factor. Aber damit Sie auf dem Laufenden sind, müssen Sie nicht das gesamte Buch lesen. Hier die Highlights und vier Schritte, die Ihnen mehr Energie verschaffen:
1. Leben Sie für sich selbst Hören Sie auf, anderen gefallen zu wollen. Sie werden nie allen Menschen gefallen können. Beginnen Sie, für sich selbst zu leben und treffen Sie Entscheidungen, die Sie glücklich machen, nicht unbedingt andere. Putzen Sie Ihr Haus nur einmal im Monat, wenn Sie es nicht jede Woche putzen wollen. Trainieren Sie nur einmal die Woche statt dreimal, wenn Sie es wollen. Sagen Sie nein, wenn jemand Sie um etwas bittet, das Sie nicht tun wollen. Seien Sie, wer Sie sein wollen! Damit befreien Sie Energien, die Sie bisher unterdrückt haben, indem Sie darüber nachgedacht haben, was Ihre Eltern, Ihre Freunde, Ihr Partner oder die gesamte Menschheit über Sie denken könnte.
2. Umgeben Sie sich mit positiven Menschen Suchen Sie sich ein positives Team. Positiv denkende Freunde und Bekannte. Ignorieren Sie die, die Sie nur anrufen, wenn Sie Ihre Hilfe brauchen - außer Sie wollen es so. Treffen Sie die Entscheidung.
3. Nehmen Sie sich immer mal wieder etwas Neues vor Neues ist spannend. Aufregend. Es macht uns lebendig und gibt uns neue Kraft. Planen Sie Ihren nächsten Urlaub, beginnen Sie, den Roman zu schreiben, den Sie schon immer schreiben wollten. Legen Sie Hoffnung in Ihre Zukunft, denn davon erhalten Sie ebenfalls Energie. Gehen Sie einen kleinen Schritt - es wird Sie glücklicher machen, als Sie es lange gewesen sind.
4. Leben Sie in der Gegenwart Hören Sie auf darüber nachzugrübeln, warum Sie diese oder jene Entscheidung in Ihrem Leben getroffen haben. Wenn Sie sich auf die Gegenwart konzentrieren, können Sie viel mehr Energie freisetzen, denn nur hier liegt Ihre Kraft. Hier können Sie Pläne schmieden für die Zukunft, Entscheidungen treffen und sich voran bewegen. Wollen Sie mehr lernen? Einen Ehemann finden? Ihre Karriere in Schwung bringen oder neu starten? In der Schule vorankommen? All das sind Entscheidungen, die Sie im Hier und Jetzt treffen können. Nehmen Sie diese Macht in Ihre eigenen Hände.
Viel Vergnügen beim Ausprobieren und Umsetzen.
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Vergleich macht unglücklich (?)
9.5.2009 von admin.
Aloha!
“Vergleichen macht uns unglücklich.”
Diese Aussage machte mich stutzig. Natürlich ist es erwiesen, dass uns Vergleiche mit besser gestellten Menschen unglücklich machen.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie haben einen Kollegen in der Arbeit, der mehr verdient als sie. Ein anderer hat einen Swimmingpool in seinem Haus, der nächste ein größeres Auto. Je länger Sie sich damit beschäftigen, desto unglücklicher werden Sie. Und Sie wollen mehr von Ihrem Leben.
Allerdings ist auch folgendes zu beachten: Wenn Sie sich mit jemandem vergleichen, der weniger hat als Sie, können Sie sich glücklicher fühlen.Vielleicht sind Sie gesund, Sie haben Kinder, Sie haben mehr Geld als Ihr Nachbar, Sie fahren ein Auto (das ist in sich heutzutage schon ein Zeichen für Reichtum), Sie haben jeden Tag Strom. Wenn Sie krank sind, erhalten Sie trotzdem Ihr Geld, wenn Sie eine Anstellung haben. Selbst wenn Sie arbeitslos sind: Sie befinden sich in einem Land, in dem Sie Arbeitslosengeld erhalten. Das ist nicht selbstverständlich.
Sehen Sie, wie Sie in einfacher Weise Ihr persönliches Glücksempfinden stärken können? Nutzen Sie den Vergleich zu Ihrem Vorteil!
Viel Vergnügen auf Ihrer Reise.
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Neue Gewohnheiten in Ihr Leben bringen
27.4.2009 von admin.
Aloha!
Bestimmt haben Sie schon mal versucht, eine neue Gewohnheit in Ihr Leben einzubringen: regelmäßig joggen, ein Buch pro Woche lesen, gesünder essen, etc.Es gibt einen Trick, wie Sie es ein wenig leichter damit haben: Den Weg des geringsten Widerstands gehen.
1. Machen Sie die neue Gewohnheit möglichst frei von schwierigen oder angsteinflößenden Ansätzen. Wenn Sie zum Beispiel beim Joggen befürchten, dass schlechtes Wetter Sie davon abhalten könnte, überlegen Sie, einem Fitnessclub beizutreten, bei dem Sie geschützt in angenehmer Umgebung auf einer Maschine laufen können, statt sich durch nasskaltes Wetter schlagen zu müssen.
2. Verbinden Sie eine neue Gewohnheit mit einer altbekannten. Wollen Sie eine Zink- oder Multivitamintablette in Ihre tägliche Routine einbauen? Verbinden Sie es mit Ihrem Frühstück oder einem Platz im Bad, den Sie täglich sehen.
3. Bauen Sie Pufferzonen ein. Eine neue Gewohnheit einzubauen kann zu Rückschlägen führen, wenn Sie sie einmal nicht anwenden. Heute gesündigt, obwohl Sie sich fest vorgenommen hatten, eine Diät zu machen? Bauen Sie sich eine Pufferzone, indem Sie sich einen Tag pro Woche frei geben oder eine Kurzversion benutzen, wenn Sie zu wenig Zeit haben.
4. Brechen Sie die neue Gewohnheit auf die Basisbausteine herunter. Wenn Ihre neue Gewohnheit, das Haus zu putzen, täglich eine halbe Stunde dauert, werden Sie es bald als grässlich empfinden. Könnten Sie jeden Tag weniger machen? Oder einige Bereiche gänzlich streichen? Finden Sie den kürzesten und schnellsten Weg und nehmen Sie ihn!
5. Geben Sie der neuen Gewohnheit Gewicht. Wenn Ihre neue Gewohnheit für Sie keinen Wert hat, werden Sie bald nicht mehr einsehen, wieso Sie sie überhaupt einbauen wollen. Fügen Sie sie nur hinzu, wenn sie Ihnen oder anderen etwas bringt.
Neue Gewohnheiten sollen Spaß machen. Erst dann werden sie sich auch in Ihrem Leben niederschlagen. Viel Vergnügen beim Ausprobieren und kreativen Anwenden.
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